Werner Boote – Alles unter Kontrolle

Werner Boote - Alles unter Kontrolle

Risiko gehört zum Filmemachen. Das weiß der Regisseur von „Plastic Planet“ und „Population Boom“, seit er einmal mitten im Amazonas von einer Anakonda gebissen wurde. Doch welches Risiko birgt eine Internetrecherche? Was geben wir preis, wenn wir per Facebook, Twitter, Instagram oder auch Handy kommunizieren? Bringen Apps, Internetbanking oder die Bezahlung mit Bankomat- und Kreditkarten wirklich nur mehr Komfort in unser Leben? Was passiert mit all unseren Daten?

Werner Boote reiste mit solchen und mehr Fragen rund um den Globus. Er traf Geheimdienstler, Internetaktivisten, Politiker, Datenschützer, Gangster, Soziologen und Privatpersonen. Seine Neugierde machte ihn verdächtig für den chinesischen Geheimdienst, hierzulande gilt er als archivierungswürdiger Staatsbürger. „Alles unter Kontrolle“, so der Titel des Films, der aus der fast einjährigen Recherchereise entstand. Eine Reise, die an den Kontrollzonen des Flughafens beginnt, und im kubanischen Presidio Modelo, einem Modellgefängnis, das keine Privatsphäre zulässt, endet.

Können wir gleichzeitig in Freiheit UND in Sicherheit leben? Ein Gespräch mit Werner Boote.

Interview: Gudrun Tielsch  |  Fotos:Nina Goldnagl

Herr Boote, Sie haben eine Website und einen Facebook Account. Das hat mir unter anderem bei der Vorbereitung dieses Gesprächs geholfen. Ich konnte einiges über Sie herausfinden.

Wenn Sie sich auf meiner Website eingeloggt haben, dann weiß ich auch einiges über Sie: wo Sie waren, was Sie für einen Server haben, von welchem Computer aus Sie meine Website anschauen oder ob Sie Java installiert haben… was auch immer. Die Maschine kombiniert ja noch viel mehr. Ich werde es allerdings nicht tun.

Seitdem ich Ihren Film gesehen habe, spiele ich mit dem Gedanken, meinen Facebook Account zu löschen, bzw. nie mehr etwas zu posten.

Es gibt Studien, die sogar sexuelle Neigungen von Personen erkennen, die NICHTS posten. Das errechnet sich ganz einfach aus den Leuten, mit denen sie befreundet sind, aus den Sachen, die sie ansehen, wie lange sie sich das anschauen, womit sie sich nicht befassen.

Löschen brauchen Sie auch nichts. Das produziert eigentlich nur neue Daten. Wenn jemand etwas herausfinden will, weiß er: O.K., das sollte gelöscht werden. Das Internet vergisst nichts.

Ich habe durch den Film viel über die Methodik und über die ganze Technik kennengelernt, aber es ist nicht das, was mich interessiert. Ich wollte mehr über die sozialpolitischen Aspekte dahinter erfahren. Was passiert mit uns, in einer Zeit, in der wir so ganz transparent sind? Was passiert mit unserem Leben? Was passiert mit mir, wie verändere ich mein Verhalten durch diese Transparenz?

Wir leben in der „digitalen Moderne“. Durch den Film Alles unter Kontrolle wird einem bewusst, dass wir alle „gläserne Menschen“ sind. Diese Entwicklung ging rasant. Noch vor einer Generation hat man gegen Volkszählungen protestiert. Es gab noch ein Misstrauen dazu, seine persönlichen Daten für Auswertungen zur Verfügung zu stellen.

Genau. Es ist etwas völlig Neues entstanden. Wenn heute ein Kind geboren wird, schreibt das Spital das Geburtsgewicht in die Datenbank. Die Mama postet ein Foto in den Social Networks. Es wird von Beginn an ein digitales Profil angelegt, aus dem man nicht mehr raus kann. Wer wäre früher mit einem Peilsender herumgelaufen, damit einen die Regierung immer finden kann? Jetzt machen wir es alle freiwillig, mit dem Handy. Ich übrigens auch. Ich nutze die digitalen Möglichkeiten, weil sie effizient, bequem und unterhaltsam sind. Andererseits weiß ich, dass etwas nicht o.k. ist. Das ist der Grund, warum ich den Film gemacht habe: Ich finde das Thema spannend, weil ich ein Dilemma damit habe. Wenn ich von Beginn an die digitale Welt abgelehnt hätte, bzw. umgekehrt keine Zweifel daran gehabt hätte, wäre ich nicht in der Lage gewesen, mich auf die Suche zu begeben und einen spannenden Film zu machen.

Mein Ziel war es, Privatpersonen, wie ich eine bin, zu zeigen, wie transparent wir sind und dass wir uns vielleicht ein bisschen sorgfältiger um unsere Daten kümmern sollten. Wir füttern ein Datenmonster und alles, was wir da hineingeben, wird kapitalisiert, d.h. es wird wirtschaftlich und politisch verwendet. In der heutigen Zeit muss man wissen: Wer die Daten hat, hat die Macht.

Worin aber liegt die Gefahr, im Netz zu kommunizieren, oder Einkäufe zu machen, wenn man keine Person öffentlichen Interesses ist?

Bruce Schneier, ein Protagonist meines Films, hat das Beispiel mit 9/11 und den Moslems genannt. Davor waren Muslime uninteressant, heute ist jeder verdächtig. Interessen können sich ändern. Plötzlich wird die Religion wichtig, oder die Arbeit, und schon ist man dabei. Jacob Appelbaum, ein Gegner der Überwachung, Gründer des Anonymisierungsnetzwerks TOR, hinterlässt nicht einmal mehr seine Fingerabdrücke auf einem Glas. „Facebook ist die größte Datenbank zum Beispiel aller Juden, aller Künstler, aller Homosexuellen. Wenn man in die Vergangenheit blickt“, so Appelbaum, „so weiß man, was in der Zukunft möglich ist.“ Zygmunt Bauman, ein Soziologe, meint, „der Grund, warum wir es als harmlos betrachten, ist, weil wir es ALLE machen. Eine Art Herdeneffekt. Wir wollen nicht alleine sein.“ Als der Walkman aufkam, gab es eine erfolgreiche Werbekampagne dafür: You’ll never walk alone. Das Netz hat uns vor Ohnmacht und Einsamkeit dann vollständig gerettet. Dabei sagt Bauman so lustig: „Was du so in deinem Kämmerchen machst, wird irgendwo in der Wüste in Nevada aufgehoben, für alle Ewigkeit. Bis etwas passiert.“

Dann gerät es außer Kontrolle.

Ja, umso länger ich mich mit dem Film beschäftigt habe, umso mehr bin ich draufgekommen, dass wir unsere Daten nicht unter Kontrolle haben, wir aber unter Kontrolle sind.

Sie waren in Bluffdale, also jenem Ort im US- Bundesstaat Utah, wo die NSA ihr bislang größtes Datenspeicher-Center errichtet hat. Auch dort haben Sie versucht auf Ihre Fragen Antworten zu bekommen. Ist Ihnen das gelungen?

Die Szenen, die dazu entstanden sind, schienen vorerst sehr unspektakulär. Ich habe versucht mit Mitarbeitern zu reden, sie haben es abgelehnt, mit dem Argument, dass sie ihre Privatsphäre schützen wollen. Erst im Schnitt wurde mir klar, dass diese Szenen stark sind. Denn jene, die unsere Privatsphäre mit Füßen treten, verlangen diese für sich sehr wohl. Am ersten Tag hatten wir einen amerikanischen Fahrer. Er bekam fürchterliche Angst vor den vielen Geheimdienstlern, brach in Panik aus und fing an in sein Walky Talky zu reden: „Ich hab‘ nichts damit zu tun, ich bin nur ein Fahrer.“ Wir haben ihn am nächsten Tag dann zuhause gelassen.

Kontrollen werden zu unserem Schutz und unserer Sicherheit durchgeführt, so die Argumentation. Sir David Omand, ehemaliger britischer Geheimdienstchef, war ebenfalls ein Gesprächspartner. Wie sind Sie an ihn rangekommen?

Es war nicht leicht. Wir haben ihn solange angeschrieben, bis er zugesagt hat. Er hat mich gefragt, an welcher Reihe am Flughafen ich mein Kind anstellen lassen würde: an einer mit Kontrollen oder einer ohne. In welchen Flieger würde ich mein Kind setzen? Er verglich die Menschen, die Kontrollen durchführen, mit Aragorn aus Herr der Ringe, und uns Menschen von der Straße mit Hobbits.

„Wer gegen die Sicherheit argumentiert, wird als Feind der Gesellschaft genommen. Die Freiheit ist das Opfer des Jahrhunderts.“, so der Philosoph Peter Sloterdijk. Sie waren im Garfield Park in Chicago, einer der gefährlichsten Gegenden der USA. Gab es dort keine Überwachung?

Überwachungskameras und Polizei sind dort omnipräsent. Dennoch finden in einer Woche 40 Überfälle und Morde statt. Mein Gesprächspartner, Belo Zero, ein berühmter Gangsta-Rapper und ehemaliger Gangster, auf die Frage, was ihm Privatsphäre bedeute: Privatsphäre ist Sicherheit.

Es scheint andererseits, dass wir gerade die Privatsphäre aufgegeben haben, indem wir sie veröffentlichen. Haben wir also die Freiheit UND die Sicherheit verraten?

Ich glaube, dass wir uns mittlerweile als Produkt vermarkten. Auf den sozialen Netzwerken preisen wir uns an wie Produkte. Zudem sind die Unternehmen dahinter, dass wir alles freiwillig hergeben. Ein Kreislauf entsteht. Ein Nebeneffekt: Lädt man z.B. eine App herunter, akzeptiert man ohne zu lesen die AGB. Meist gibt man damit sämtliche Kontaktdaten ab. In London wurde eine Studie gemacht, wo man Menschen auf der Straße Apps herunterladen ließ. Nachher ist man zu ihnen gegangen und hat gesagt: „Wissen Sie, was Sie gerade getan haben? Sie haben akzeptiert, dass wir Ihr Erstgeborenes bekommen“. Viele Apps dienen dazu, dass wir uns selbst optimieren. Aufwach-Apps, Apps die unseren Alltag strukturieren, Lauf-Apps, Kalorienzähl-Apps, Schönheits-Apps, Fahrstil-Apps, etcetera. Wir machen einerseits damit immer mehr Daten aus dem persönlichen Leben zu digitalen Daten, andererseits werden die Apps unser Maß und unsere Vorgabe, d.h. mehr und mehr schreiben einem diese Apps vor, was du zu tun hast, um noch optimaler durch das Leben zu gehen. Ähnlich ist es mit Online-Einkäufen. Kauft man ein Buch bei Amazon, so wird einem vorgeschlagen, „was noch zu einem passt“. Eines Tages übernimmt der Algorithmus die Entscheidungen des Lebens. Wenn man z.B. findet, der Sohn soll Tischler werden, weil er eine Affinität zu Holz hat, dann sagt der Algorithmus: „Nein, da wird es keine Arbeit geben. Wir haben aber bei der MA 45 freie Stellen.“ Das ist dann beschlossene Sache. Dadurch, dass die Daten öffentlich sind, vernetzt und privat, wirst du selbst mehr von außen kontrolliert, kontrollierst dich dadurch wieder selbst mehr, „optimierst“ dich, wirst wieder transparenter und dadurch noch leichter manipulierbar. Der Mensch ist dann zur Ware geworden, Entwicklung, try-and-error-Verfahren werden ausgeschlossen. Es gilt nicht mehr, was du denkst über dich selber, es gilt, was der Algorithmus von dir errechnet hat. Wenn man nun bedenkt, dass anders als beim Menschen der Algorithmus nichts vergisst und auch keine Widersprüchlichkeiten zulässt, könnte es sein, dass er sagt: „Vor 19 Jahren hast du was ganz anderes gepostet, was dem heutigen Wunsch völlig widerspricht. Für morgen kann ich dir ausrechnen, wie du sein wirst“. Der Verrat an der Freiheit hat demnach auch damit zu tun, dass wir die Überwachung in unsere eigenen Wohnungen, in unser Privatleben hereinholen. Damit bedeutet Privatleben auch nicht mehr Sicherheit.

Ein düsteres Zukunftsszenario…

Von dem wir nicht mehr weit entfernt sind. Es gibt Fernseher, die alles aufzeichnen, was im Raum gesprochen wird. Es gibt Puppen, Hello Barbie, die alles aufnehmen, was das Kleinkind der Puppe erzählt, so kann sich das Kind schon mal an die totale Überwachung gewöhnen. All diese Daten wandern natürlich in die Cloud. Es gibt das „Internet der Dinge“, das heißt, alle Geräte im Haushalt sind miteinander und mit dem Internet verbunden. Wenn all diese Daten von z.B. einer Versicherungsgesellschaft abgerufen und kombiniert werden, dann kann die Versicherungsprämie steigen, schon beim bloßen Wunsch nach an einer Schokolade.

Wenn wir wissen, was da alles passieren kann, fangen wir dann nicht an uns selbst einzuschränken? Uns danach zu benehmen? Ich hatte einmal ein einschneidendes Erlebnis in einem Supermarkt. Ich wollte Nüsse kaufen, sie standen im obersten Regal. Beim Herunterholen sind sie mir in meinen Ärmel gerutscht. Da ich wusste, dass eine Überwachungskamera da ist, habe ich sie ganz demonstrativ aus dem Ärmel herausgefischt und mit einer großen Bewegung irrsinnig offensichtlich ins Regal zurück gestellt. Gerade, dass ich nicht hingezeigt habe. Dabei war ich ganz alleine. Ich glaube, dass man durch all diese Überwachung eingeschränkter durchs Leben geht. Das macht etwas mit einem selbst und mit der Gesellschaft. Du traust dich nicht mehr probieren. Du kannst keine großen revolutionären Gedanken mehr veröffentlichen, gar denken, weil das System so etwas negativ bewertet. Je wilder, je interessanter die Ideen werden, desto mehr fällt das im Algorithmus auf. Und dann macht man das nicht mehr.

Noch sind es immerhin die Menschen, die Daten auswerten, keine Maschinen.

Wie lange wird das noch notwendig sein? Bill Gates hat gesagt, die größte Angst, die er hat, ist die künstliche Intelligenz. Stephen Hawking dazu: „Die künstliche Intelligenz bedeutet das Ende der Menschheit“. Wir sind aber schon jetzt sehr fremdbestimmt, auch ohne Superintelligenz.

Der Historiker Yuval Noah Harari hat die Fremdbestimmtheit des Menschen bereits im Sesshaft-werden des Menschen gesehen. Aus Jägern und Sammlern wurden Bauern, die all ihre Zeit und Energie der Vermehrung von Weizen widmeten. Ein unglaublicher genetischer Erfolg eines vormals unbedeutenden Gräsleins, der bis heute anhält. So gesehen sind wir für die Gattung der Schweine, Kühe oder eben des Weizens eigentlich nur Knechte.

In der digitalen Welt sind wir nicht nur Knechte. Durch alle diese verführerischen Tools machen wir uns zu Gefangenen, die 24 Stunden am Tag unter Beobachtung stehen. Wenn wir ein Fünkchen an Freiheit, Würde und Privatsphäre zurückgewinnen möchten, sollten wir schleunigst damit beginnen, unsere Daten wieder etwas unter Kontrolle zu bekommen.

Sie sind während Ihrer Reisen, während des Drehens, den unterschiedlichsten Menschen begegnet. Sie kamen aus allen Milieus und hatten starke Positionen zu dem Thema. Gelingt es Ihnen, all den Menschen ohne Wertung zu begegnen?

Ich werte jeden Menschen sehr hoch. Insofern habe ich schon eine Wertung. Aber ich komme nicht mit einem fertigen Fragenkatalog zu meinen Gesprächspartnern, den ich abarbeite. Es ist immer meine persönliche Neugierde, die mich antreibt. Ich habe eine Idee zu der Person, ich versuche etwas von der Person kennenzulernen. Dadurch gehe ich eigentlich während des Interviews auf die Suche. Ich will auf keinen Fall hören, was ich ohnehin schon gewusst habe. Ich will etwas finden, was den Film weiterbringt. Manchmal dauert das halt eine Zeit.

Also ist das Reisen eine Suche?

Ja, eine Suche nach richtigen Fragestellungen und natürlich Antworten zu einem Thema, das ich zu Anfang nicht wirklich erfassen konnte. Vier Jahre Recherchearbeit und Vorbereitung ermöglichen aber, dass ich mich in sehr verschiedene Richtungen drehen kann. Ein Extrembeispiel dafür ist Population Boom. Der Film sollte ursprünglich Ochlophobia heißen, das bedeutet: Angst vor Menschenmassen. Es ist die Angst, zertreten und zertrampelt zu werden. Ich bin also losgestartet mit einem Film, der zeigt: Es gibt wahrscheinlich viel zu viele Menschen auf der Welt. Bis ich dann im Zuge der Recherche und der Dreharbeiten erkannt habe: Ich bin einem Irrtum erlegen. Ich habe mir die Frage gestellt: Was passiert, wenn alle Menschen auf der Welt nach Österreich kommen? Wird das einen Berg ergeben bis zum Mond? Wird die Erde aus der Umlaufbahn geworfen werden? Dann bin ich draufgekommen: Jedem Menschen würden 11 m² zur Verfügung stehen. Der Rest der Welt wäre dann menschenleer. Da wusste ich, es gibt etwas Neues zu lernen, vielleicht sollten das mehrere wissen. Bei Plastic Planet wurde mir erst in den letzten Tagen der Fertigstellung bewusst, wie groß die Bedrohung durch Plastik in Wahrheit ist. Ich hatte tatsächlich zu meinen Kollegen den Satz gesagt: „Ist Plastik wirklich so schlecht?“ Oft komme ich erst am Schluss des Films drauf, was der Sinn dieser Reise und Recherche ist.

Wie war es bei Alles unter Kontrolle? Haben Sie Ihr persönliches Leben verändert? Gab es ganz neue Erkenntnisse?

Ich glaube nicht, dass man aus der digitalen Welt komplett aussteigen soll oder auch kann. Aber man kann einen bewussteren Umgang damit finden und Schritt für Schritt Veränderungen vornehmen. Ich habe keine Bankomat- oder Kreditkarte mehr, mache kein Online-Banking und kaufe nichts über Onlineshops. Ich wollte für die Zuseher den Film so unterhaltend und spannend wie möglich machen, es sollte kein Schulfilm werden. Das Starke an Filmen ist, dass man sich identifizieren kann. Damit hat man einen größeren Eye Opener, als wenn es einem erklärt wird. Film hat die Kraft und die Möglichkeit, uns emotional mitzunehmen und zu berühren.

 

 

 

Werner Boote zählt zu den einflussreichsten und erfolgreichsten Dokumentarfilmern des deutschsprachigen Raums. „Plastic Planet“ und „Population Boom“ brachten Besucherrekorde und zahlreiche internationale Preise, u.a. den Green Me Award, den Max-Ophüls-Preis sowie die Goldene Romy in der Kategorie „Bester Kinodokumentarfilm“. Er lebt mit seiner Familie in Wien.

„Alles unter Kontrolle“ ist ab 25. Dezember 2015 in den österreichischen Kinos zu sehen. www.allesunterkontrolle.at www.wernerboote.com

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